Sebastian Gille

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Sebastian Gille – langjähriges Mitglied im Vorstand der Jazz Federation Hamburg, Jazzpreisträger Hamburg und herausragender Vertreter der jungen Hamburger Jazz-Szene – lebt nun seit gut einem Jahr in Köln. Und ist dort gleich tief eingetaucht in die KLAENG-Welt am Rhein, hat er doch schon länger mit einigen der hervorragendsten Vertreter des Jazz aus der Domstadt gemeinsam gespielt, mit Pablo Held, Robert Landfermann, Jonas Burgwinkel u.a. (die sich speziell im „KLAENG Jazz Kollektiv“ vereint haben).

Sein eigenwilliger, hoch individualistischer Stil hat ihm jetzt eine weitere besondere Auszeichnung gebracht: Er erhält den SWR Jazzpreis 2018, die älteste Jazz-Auszeichnung im deutschsprachigem Raum. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert und wird alljährlich gemeinsam vom Land Rheinland-Pfalz und dem Südwestrundfunk vergeben. „Sebastian Gille hat eine ganz eigene Kunst darin entwickelt, den Saxofon-Sound spontan zu wandeln und mit vielfältigen Farben und Emotionen aufzuladen,“ heißt es in der Jury-Begründung.

(C) Hans-Ulrich Frank

Mehr dazu unter:
https://www.swr.de/swr2/musik/swr-jazzpreis-2018-sebastian-gille/-/id=661124/did=21517190/nid=661124/1kzbig2/index.html

Sebastian bleibt Hamburg verbunden, ist er doch erst im Januar gemeinsam mit dem legendären Dave Liebman im Nathan Ott-Quartett bei uns im Stage Club aufgetreten. Und im Thalia Theater begleitete er musikalisch Luk Percevals Inszenierung von „Liebe – Geld – Hunger“ nach Zola. – Glückwunsch, lieber Sebastian – wir hoffen, Dich bald wieder bei uns zu sehen/hören!

Günter Muncke, Jazz Federation Hamburg

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